24 Stunden Berlin: Der Journalistentag

„Ich werde dann kurz die Eröffnungsrede halten“, hörte ich bei meiner Ankunft. Punktlandung, auf die Minute genau. Ich kam gerade pünktlich genug, um nichts zu verpassen. Der Journalistentag in Berlin fand in den schönen Gemäuern von Verdi am Ufer der Spree statt: Auf der Empore war ein großes Buffet und eine Bar aufgebaut. Darum versammelten sich knapp 50 Journalisten.

Aus ganz Deutschland

Mit meinem vollgepackten Teller stellte ich mich an einen der Stehtisch. „Kann ich dazukommen?“, wurde ich gefragt. Natürlich, dafür sind wir ja hier. Um uns kennenzulernen, zu connecten. Ich hatte mir in meinem Kopf ausgemalt, dass ich die einzige „Angereiste“ sein würde, doch weit gefehlt: München, Stuttgart, Hannover, Hamburg. Überall kamen die Leute her, doch kaum jemand direkt aus Berlin.

Drei Wein – und etliche Gänge zum Buffet – später, machte ich mich auf den Weg ins Hotel. Der nächste Tag war schließlich vollgepackt mit Pannels, Vorträgen, Diskussionen – und über 200 Kollegen und Kolleginnen, die kennengelernt werden wollten. Tatsächlich klappt das Netzwerken ausgezeichnet: Es wurden Handynummern, E-Mail-Adressen, Namen, Visitenkarten, Ideen und Informationen ausgetauscht.

Fazit

Wieder in Münster musste ich den neuen Eindrücken erstmal zwei Tage lang mit eigenere Recherche nachgehen, und so kann ich eigentlich nur zu einem Schluss kommen: Das waren äußert produktive 24 Stunden. Liebe Kollegen: Herzlichen Dank für die ganzen Eindrücke! und bis zum nächsten Mal.