Mein Workshop: Medienarbeit 2.0

Der Trick ist scheinbar, die Dinge einfach laut auszusprechen. Letztens sagte ich zu einem guten Freund: „Weißt du, diese Konferenzen sind super, aber allmählich fühle ich mich in der Lage, auch mal ’nen eigenen Workshop zu geben.“

Am nächsten Tag bekam ich eine E-Mail: „Trauen Sie sich zu einen Workshop über die Anforderungen der digitalen Pressearbeit zu leiten?“ Ja. Die Antwort war ganz klar: Ja. Einige Mails und ein produktives Telefonat später war alles abgeklärt, meine Workshopbeschreibung schrieb sich quasi von alleine:

„Medienarbeit 2.0: Wie sie das Internet nutzen, um auf ihren Aktivitäten im Sport aufmerksam zu machen

Webseite, E-Mail, Facebook: Mehr brauchen Sie nicht, um ins Blickfeld der Journalisten zu rücken. Trotzdem sind die Berührungsängste mit dem Internet groß, die moderne Öffentlichkeitsarbeit wird vernachlässigt und für Journalisten unbrauchbar.

In dem Workshop lernen Sie, wie Digitale Medien Ihnen bei der Kommunikation nach außen helfen und wie eine gelungene Zusammenarbeit mit Journalisten funktioniert.“

Was mich aber noch brennend interessierte, war natürlich: Wie war man denn eigentlich auf mich aufmerksam geworden? Auch hierzu erhielt ich eine Antwort:

[sic! Unser Leiter] ist durch den Pool beim DJV auf Sie aufmerksam geworden. Zudem haben ihn Ihre Referenzen und das Studium in Münster (dort war er auch) überzeugt.

Nicht zuletzt sind wir davon überzeugt, dass Sie „frischen Wind“ in den Sonntagvormittag bringen – wir freuen uns sehr, dass Sie den Workshop übernehmen!

Hach, ich freu mich auch!