Über mich

Es gibt drei große Themen, die mir wichtig sind: Journalismus, Feminismus und Umweltschutz — und sie befinden sich alle in der Krise.

Journalismus

Meine Neugierde, mein Bedürfnis Menschen kennenzulernen und ihre Geschichten zu erfahren haben mich dazu bewegt, eine Karriere als Journalistin einzuschlagen. Doch nach einigen Jahren der Berufserfahrung, musste ich mir eingestehen, dass die Zeiten von Hunter S. Thompson vorbei sind. Für Recherche bleibt kaum noch Zeit, die Printauflagen sinken, der Arbeitsmarkt ist hart umkämpft. Im 21. Jahrhundert müssen junge Journalist*innen neue Wege finden, um die Menschen für tiefgreifende Geschichten zu begeistern. Daran möchte ich mitwirken.

Feminismus

Die Zeiten, in denen Feminismus „nur“ für Frauenrechte stand, sind längst vorbei. Es geht um Gleichberechtigungen, um Toleranz und Diversität: Herkunft, Geschlecht, Identität, Gesundheit und sexuelle Orientierung sollten keine Rolle im Umgang zwischen Menschen spielen, doch davon ist die Realität noch weit entfernt. Es bedarf der Aufklärung, und daran möchte ich mitwirken.

Umweltschutz

Schon im Studium (Philosophie) hat mich die Frage beschäftigt, ob es ethisch gerechtfertigt ist, ein Tier zu töten und zu essen — und damit fing alles an. Ich begann mich mit der Massentierhaltung, der Verschwendung von Lebensmitteln, der Produktion von Plastik und meinem ökologischen Fußabdruck zu beschäftigen und diese Themen schließlich auch in meiner Arbeit als Journalistin einfließen zu lassen. Denn die Menschheit muss lernen, nachhaltiger mit diesem Planet umzugehen, und auch daran möchte ich mitwirken.